Die SPD Mitglieder haben eine neue Parteiführung gewählt

Veröffentlicht am 01.12.2019 in Bundespolitik
 

Saskia Esken und Norbert Walter Borjans.

Glückwunsch den beiden. Nun sollten sich alle an einen Tisch setzen und eine Strategie erarbeiten wie man die Koalition in Berlin noch bis zum Ende weiter führen kann. Wir wissen alle das eine Koalition Mist ist aber wir haben viel erreicht wie wir alle wissen, und das sollten wir nicht aufs Spiel setzen. Das mit uns selbst beschäftigen sollte der Vergangenheit angehören, denn die Mitglieder und der Wähler wollen das regiert wird und nicht intrigiert. Wir sollten auch nicht über jedes Stöckchen springen das uns von den Medien und die anderen politischen Mitbewerber in den Weg halten, wir sollten unseren Weg gehen.

Hans-Joachim Rieger

 

Counter

Besucher:19254
Heute:10
Online:1

SPD-News

14.10.2020 08:02 Dirk Wiese (SPD) zu Extremismus-Studie bei Polizei
Horst Seehofer muss sich endlich bewegen Die Ankündigung des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius, eine wissenschaftliche Studie zur Untersuchung von Rechtsextremismus und Rassismus in der Polizei zu initiieren, ist zu begrüßen.  Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, zur Extremismus-Studie bei der Polizei: „Die Ankündigung des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius, eine wissenschaftliche Studie zur Untersuchung von Rechtsextremismus und Rassismus

13.10.2020 08:02 125. Geburtstag von Kurt Schumacher
Die SPD-Vorsitzenden Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans erinnern an Kurt Schumacher: Vor 125 Jahren wurde Kurt Schumacher am 13. Oktober 1895 in Culm (heute Chełmno) geboren. Als erster Parteivorsitzender der SPD nach dem 2. Weltkrieg baute er die SPD in den westlichen Besatzungszonen auf und führte sie, wie auch die Bundestagsfraktion, bis zu seinem Tod 1952. Kurt Schumacher war

12.10.2020 18:25 Verantwortungseigentum – „Gegengewicht zum globalen Turbokapitalismus“
SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil spricht sich für eine neue Rechtsform für Unternehmen aus, um die gesellschaftliche Verantwortung und nachhaltiges Handeln von Unternehmen zu stärken. Das Verantwortungseigentum als eine Unternehmensform für das 21. Jahrhundert. Immer mehr Gründerinnen und Unternehmer wollen ihre Betriebe sozialen und ökologischen Werten verpflichten, statt vorrangig Gewinnmaximierung zu betreiben. Sie plädieren für die Idee

Ein Service von websozis.info

Aktuelle-Artikel